Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

Um seinen Faustball-Nachwuchs muss dem SV Moslesfehn wahrlich nicht bange sein: Kein einziges Spiel hat die männliche C-Jugend des Vereins in dieser Feld-Saison verloren. Dies sollte sich auch bei der Norddeutschen Meisterschaft der U14 am Sonnabend und Sonntag in Brettorf nicht ändern. Die Moslesfehner ließen der Konkurrenz keine Chance und holten souverän den Regionaltitel.
Letzter Titel 20 Jahre her
„Diesen Erfolg kann man gar nicht hoch genug bewerten“, sagt Trainer Bodo Würdemann. Immerhin sei es schon mindestens 20 Jahre her, dass Moslesfehn in der Altersklasse U14 zum letzten Mal eine Meisterschaft feiern durfte.
Im Endspiel um den Regionaltitel gegen den TV Voerde machten es Moslesfehn zunächst spannend – wenn auch nur für wenige Minuten. Erst beim Stand von 7:7 im ersten Satz machte das Team richtig ernst, drehte endgültig auf und gewann diesen Spielabschnitt schließlich doch problemlos mit 11:7.
Im zweiten Satz ließen die Moslesfehner dann keinen Zweifel mehr aufkommen, wer der Chef auf dem Platz war. Schnell stand eine 8:0-Führung zu Buche, die Partie schien bereits entschieden. Und tatsächlich betrieb Voerde in der Folgezeit nicht mehr als Ergebniskosmetik, erzielte noch ganze zwei Zähler. Den Schlusspunkt dieser gegen Ende recht einseitigen Begegnung markierte Joris Stöver, nachdem dessen Bruder Keno Stöver zuvor für das Gros der Moslesfehner Punkte verantwortlich gewesen war.

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